Kontakt statt Auftrag
Sie investieren noch in Beratung, Angebotskalkulation und Abschluss – ohne Gewissheit auf Umsatz.
Für Photovoltaik-Fachbetriebe
directpool ermöglicht Ihrem Fachbetrieb PV-Aufträge, die auf Ihrem realen Angebot beruhen – mit Ihren Modulen, Wechselrichtern, Speichern, Preisen, Zahlungsbedingungen und AGB.
Der Werkvertrag kommt zwischen Endkunde und Ihrem Fachbetrieb zustande. Sie bleiben Vertragspartner, stellen Ihre Rechnung und entscheiden frei über jede Annahme.
Ihre digitale PV-Auftragsakte
directpool digitalisiert Ihre Angebotslogik. Ihr Fachbetrieb bleibt Vertragspartner.
Die Kundenbeziehung gehört Ihrem Fachbetrieb.
Produkte, Preise, Zahlungsplan und AGB stammen von Ihnen.
Der Endkunde zahlt direkt an Ihren Betrieb.
Ihre kalkulierte Marge bleibt bei Ihnen.
Die wichtige Unterscheidung
Im Markt wird häufig von Leads oder Montagepartnern gesprochen. Für Ihren Betrieb sind das andere Rollen: bei directpool bleibt Ihr konkretes Angebot die Grundlage – nicht ein fremder Plattformpreis.
Sie investieren noch in Beratung, Angebotskalkulation und Abschluss – ohne Gewissheit auf Umsatz.
Sie arbeiten häufig nach fremder Planung, mit fremder Kundenbeziehung und vorgegebenem Angebot.
Ein dokumentiertes PV-Projekt auf Basis Ihres Portfolios. Sie entscheiden frei über die Annahme.

Ihr Angebot, nicht unser Template
Ein zweites Modul oder ein anderer Speicher darf nicht zu einem fremden Standardangebot führen. Der digitale Zwilling bewahrt genau die Kombinationen, Preise und Regeln, mit denen Ihr Betrieb wirtschaftlich arbeitet.
Von der Produktlinie zur Umsatzoption
directpool ersetzt weder Ihre Produkte noch Ihre unternehmerische Entscheidung. Die Plattform macht Ihr Angebotsmodell digital nutzbar und dokumentiert den Weg sauber.
Sie erfassen Produktlinien, Preise, Zahlungslogik, AGB und die Gebiete, die Sie bedienen.
Module, Wechselrichter, Speicher und Konditionen stammen aus Ihrem digitalen Zwilling.
Der Auftrag wird vollständig dokumentiert auf Basis Ihres Fachbetriebs vorbereitet.
Passt das Projekt, nehmen Sie Umsatz und Marge mit. Passt es nicht, lehnen Sie ab.
Der erste Schritt
Das Briefing ist absichtlich schlank: Wir benötigen nur die Daten, die Ihren Fachbetrieb im Backend korrekt abbilden und Ihre PV-Angebote real machen.
Die wirtschaftliche Logik
Die monatliche Nutzung beginnt erst nach dem ersten directpool-Auftrag, den Sie selbst angenommen haben. Vorher fallen keine laufenden Plattformkosten an.
Onboarding und Aufbau Ihres digitalen Zwillings.
Die Plattform startet erst, nachdem Sie sich selbst für Umsatz entschieden haben.
Jede weitere Produktlinie: 250 € / Monat.
Kündigungsfrist. Keine Annahmepflicht für Projekte.
↗Die klare Logik: erst Marge verdienen, dann die Plattform bezahlen.
Klarheit vor dem Briefing
Damit Sie das Modell einordnen können, bevor Sie Zeit investieren.
Nein. Ein Lead ist erst der Beginn von Akquise und Angebotsrisiko. directpool ist auf vollständig dokumentierte PV-Aufträge ausgelegt, die auf dem digitalen Angebot Ihres Fachbetriebs basieren.
Ja. Der Werkvertrag kommt zwischen Endkunde und Ihrem Fachbetrieb zustande. Sie realisieren das Projekt und rechnen direkt mit dem Endkunden ab.
Sie. Für jede PV-Produktlinie werden Ihr Modul, Wechselrichter und – falls angeboten – Speicher sowie Ihre echten Endkundenpreise, Zahlungsbedingungen und AGB abgebildet.
Nein. Sie entscheiden frei nach Region, Kapazität und fachlicher Passung. directpool ist kein Abnahmevertrag.
Erst ab dem ersten directpool-Auftrag, den Sie selbst annehmen. Bis dahin fällt keine monatliche Plattformgebühr an.

Ihr nächster PV-Auftrag beginnt mit Ihrem Angebot
Starten Sie das Briefing für Ihren digitalen Zwilling. Danach wird Ihr Angebot zur belastbaren digitalen Grundlage für passende PV-Projekte.
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