Montagepartner
Sie führen einen definierten Leistungsumfang für einen anderen Auftraggeber aus.
- Kunde
- fremd
- Preislogik
- vorgegeben / vereinbart
- Ertrag
- Montagevergütung
Zwei Rollen · zwei Geschäftsmodelle
Beides kann Arbeit auf die Baustelle bringen. Aber nur eine Rolle gibt Ihnen die vollständige Kontrolle über Kunde, Angebot, Endkundenpreis, Rechnung und Projektmarge.
Sie führen einen definierten Leistungsumfang für einen anderen Auftraggeber aus.
Der Endkunde beauftragt Ihren Betrieb auf Basis Ihres eigenen Angebots.
Nicht nur eine Frage der Marge
Der Unterschied beginnt nicht auf der Baustelle, sondern im Vertrag: Wer bietet an? Wer stellt die Rechnung? Wer besitzt die Kundenbeziehung? Und wer trägt welche Verantwortung?
Definierte Ausführung, vereinbarte Vergütung, Kundenbeziehung beim Auftraggeber.
Eigener Kunde, eigenes Angebot, direkte Rechnung und eigene Projektmarge.
Die wirtschaftliche Architektur
Als Montagepartner kalkulieren Sie eine Leistung innerhalb eines fremden Gesamtprojekts. Beim eigenen Auftrag kalkulieren Sie das vollständige Kundenangebot – einschließlich Produkte, Leistungen, Zahlungsstufen und Ihrer gewünschten Marge.
Die richtige Rolle zur richtigen Zeit
Es geht nicht darum, Montagepartnerschaften pauschal abzuwerten. Entscheidend ist, welches unternehmerische Ziel Sie gerade verfolgen.

Ihr eigener Auftrag – digital vorbereitet
Ihr echter Angebotsstandard wird digital abgebildet. Entsteht daraus ein vollständig dokumentierter, vom Endkunden unterschriebener Auftrag, prüfen Sie ihn und entscheiden frei. Bei Annahme ist es Ihr Kunde, Ihr Werkvertrag und Ihre Rechnung.
Freiheit braucht Klarheit
Die Kostenlogik
Sie zahlen keine monatliche Plattformgebühr, bevor Sie sich erstmals selbst für einen directpool-Auftrag entschieden haben.
Aufbau Ihres digitalen Zwillings.
Keine laufende Plattformgebühr.
Zwei Produktlinien inklusive.
Kündigungsfrist. Weitere Produktlinie: 250 € / Monat.
Keine garantierte Auftragsmenge · keine Annahmepflicht · keine Beteiligung an Ihrer handwerklichen Marge
Weiterführende Einordnung
Vor Ihrer Rollenentscheidung
Damit Sie Ertrag, Verantwortung und strategischen Wert der beiden Modelle sauber trennen können.
Nein. Sie kann sinnvoll sein, um kurzfristig Kapazitäten auszulasten, Vertriebsaufwand zu reduzieren oder definierte Teilleistungen planbar abzuarbeiten. Entscheidend ist, dass Sie diese Rolle bewusst wählen und Vergütung, Schnittstellen, Haftung und Zahlungsplan sauber kennen.
Nein. directpool vermittelt Ihnen keinen fremden Montageumfang. Sie erhalten einen vollständig dokumentierten und vom Endkunden unterschriebenen Auftrag, dessen Angebot auf Ihrem digitalen Zwilling basiert. Der Werkvertrag kommt zwischen Endkunde und Ihrem Betrieb zustande.
Nein. Ihr Produktportfolio, Ihre Endkundenpreise, Zusatzpositionen, Zahlungsmodalitäten, Einsatzgebiete und AGB werden im digitalen Zwilling Ihres Betriebs abgebildet.
Ja. Kundenhoheit und Margenhoheit gehören zur Verantwortung für den angenommenen Werkvertrag. Sie prüfen das Projekt fachlich und wirtschaftlich, planen die Ausführung und stehen für die von Ihnen geschuldete Leistung ein. Deshalb bleibt jede Annahme freiwillig.
Der Endkunde zahlt direkt an Ihren Installationsbetrieb – entsprechend Ihrem im digitalen Zwilling hinterlegten Zahlungsplan. directpool nimmt keinen Anteil Ihrer handwerklichen Marge.
Das einmalige Onboarding und der Aufbau Ihres digitalen Zwillings kosten 980 €. Die monatliche Plattformgebühr von 1.000 € beginnt erst ab dem ersten directpool-Auftrag, den Sie selbst annehmen. Zwei Produktlinien sind enthalten; jede weitere kostet 250 € pro Monat. Die Kündigungsfrist beträgt vier Wochen.

Ihr Betrieb · Ihr Angebot · Ihre Entscheidung
Starten Sie das 15–20-minütige Briefing für Ihren digitalen Zwilling. Im Anschluss finalisieren wir gemeinsam Ihre Angebots- und Preislogik.
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