Kontaktdaten
Interesse vorhanden.
Umsatz noch offen.
- 1Erreichenoffen
- 2Qualifizierenoffen
- 3Beratenoffen
- 4Angebotoffen
- 5Abschluss?
Die wichtigste Unterscheidung für Installateure
Ein Kontakt ist noch kein Kunde. Ein Termin ist noch kein Angebot. Und ein Angebot ist noch kein Umsatz. directpool setzt dort an, wo Leadportale aufhören: beim vollständig dokumentierten, vom Endkunden unterschriebenen Auftrag.
Ihr Kunde · Ihr Angebot · Ihre Rechnung · Ihre MargeInteresse vorhanden.
Umsatz noch offen.
Ihr echtes Angebot.
Vom Endkunden bestätigt.
Ein Lead überträgt Ihnen Arbeit und Abschlussrisiko.
→directpool überträgt Ihnen eine freie Umsatzentscheidung.
Nüchtern verglichen
Selbst ein exklusiver, vorqualifizierter Lead bleibt ein Lead. Erst wenn ein konkretes Angebot angenommen wurde, existiert eine belastbare Auftragsgrundlage.
Kurz gesagt: Beim Lead beginnt Ihr Vertrieb. Beim directpool-Auftrag beginnt Ihre Annahmeentscheidung.
Die versteckten Stufen vor dem Umsatz
Jede Stufe kostet Zeit, Personal und Aufmerksamkeit – unabhängig davon, ob am Ende ein Vertrag entsteht.
Erreichbar?
Passend?
Entscheidungsreif?
Wirtschaftlich?
Abschluss?
Ihr digitales Angebot ist bereits die Grundlage. Der Endkunde hat unterschrieben. Sie prüfen, ob das Projekt fachlich, regional und wirtschaftlich zu Ihrem Betrieb passt.
✓ Freie AnnahmeKein Plattform-Fantasiepreis
directpool erzeugt keinen fremden Standardvertrag. Der digitale Zwilling bildet Ihren Betrieb ab – als wären Sie selbst beim Endkunden gewesen und hätten das Angebot geschrieben.
Das No-Brainer-Prinzip
Keine monatliche Plattformgebühr für das Warten auf den ersten Auftrag. Die SaaS-Nutzung startet erst ab Ihrer ersten freien Annahme.
Einmaliges Onboarding. Zwei Produktlinien sind enthalten.
Erst jetzt beginnt die monatliche Nutzung.
Jede weitere Produktlinie: 250 € / Monat. Vier Wochen Kündigungsfrist.
Keine Annahmepflicht. Keine Beteiligung an Ihrer handwerklichen Marge. Keine garantierte Auftragsmenge.
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Vor der Entscheidung
Damit Sie directpool nicht mit einem Leadportal oder einem Nachunternehmermodell verwechseln.
Der Auftrag ist vollständig dokumentiert und der Endkunde hat bereits ein konkretes Angebot unterschrieben. Dieses Angebot basiert auf Ihrem digitalen Zwilling – also auf Ihren Produkten, Endkundenpreisen, Zahlungsbedingungen und AGB. Sie prüfen den Vorgang anschließend und entscheiden frei über die Annahme.
Nein. Auch ein gut qualifizierter oder exklusiver Lead ist zunächst ein Kontakt. Beratung, Angebot, Nachfassen und Abschlussrisiko bleiben bei Ihnen. Ein directpool-Auftrag setzt erst nach diesem vorgelagerten Weg an.
Nein. Wir versprechen weder eine feste Menge noch einen bestimmten Auftragswert. Nachfrage, Region, Produktlinien und Ihre Angebotsparameter beeinflussen, welche Projekte entstehen. Ebenso besteht für Sie keine Annahmepflicht.
Ihr Installationsbetrieb. Der Werkvertrag kommt zwischen dem Endkunden und Ihnen zustande. Sie führen das Projekt aus, stellen die Rechnung und erhalten die Zahlung direkt vom Endkunden.
Nein. Ihre Kalkulation und Ihr Endkundenpreis sind Bestandteil des digitalen Zwillings. Ihre kalkulierte handwerkliche Marge bleibt bei Ihrem Betrieb.
Der Aufbau Ihres digitalen Zwillings kostet einmalig 980 €. Die monatliche Plattformgebühr von 1.000 € beginnt erst ab dem ersten directpool-Auftrag, den Sie selbst annehmen. Zwei Produktlinien sind enthalten; jede weitere kostet 250 € pro Monat. Die Kündigungsfrist beträgt vier Wochen.
Vom echten Angebot zum unterschriebenen Auftrag
In 15–20 Minuten erfassen Sie die Grundlage Ihres digitalen Zwillings. Danach finalisieren wir gemeinsam die Angebots- und Preislogik Ihres Betriebs.
#ProfisMitProfisVernetzen